Die woche der tempel

Trip Start Jan 25, 2011
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Trip End Jul 24, 2011


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Flag of Indonesia  , Bali,
Monday, May 2, 2011

Hay,

der Rest der Woche war nicht so interessant. Ich habe überwiegend Uni Sachen gemacht und Mittwoch sollten wir eigentlich frei haben, aber Dienstag hätten wir eigentlich eine Vorlesung, die Tusse kam aber nicht und deswegen hatten wir die dann Mittwoch. Das war's dann mit dem freien Tag.

Freitag hatte meine Gruppe Treatment Day. Dass hieß morgens um halb neun dann aufstehen und eine  Stunde mit dem Bus fahren. Dann gab es eine Stunde lang eine Massage, dann eine Body Scrub für 30 Minuten und dann eine Body Mask die auch 30 Minuten lang ging. Abends waren wir dann am Tannah Lot. Hier ein paar Infos über den Tempel:

Im Südwesten von Bali liegt einer der beeindruckendsten Meerestempel der Insel. Der Pura Tanah Lot steht auf einem kleinen Felsen im Meer direkt an der Küste und sein Name bedeutet „Land im Meer". Nur 20 Kilometer entfernt von Denpasar, Balis Hauptstadt, ist er ein sehr beliebtes Touristenziel. Die Insel wird vollkommen vom Meer umspült, doch bei Ebbe gelangt man auch trockenen Fußes auf das kleine Eiland. Der Tempel wird auch oftmals als Tanah Let - „altes Land“ - oder Tanah Lod „ Land des Südens“ bezeichnet. Der Legende nach sollen Fischer im 15. Jahrhundert den Tempel errichtet haben. Einer der letzten Hindupriester, die von Java nach Bali flüchteten, war Danghyang Nirartha. Er meditierte an diesem Ort und sagte zu den Fischern, sie sollten einen Schrein auf der kleinen Insel erbauen, der den Meeresgöttern gewidmet sei. So entstand der Tempel und wird bis heute noch von allen Balinesen verehrt. Der Tempel gehört zu insgesamt sieben Meerestempeln entlang der Küste, die alle eine Linie bilden.

Wir haben einen sehr schönen Sonnenuntergang gesehen und dann haben wir dort noch etwas gegessen und dann ging es nach Hause.

Samstagmorgen sind wir dann um halb neun aufgestanden und dann ging es an den Jimbaran Strand, wo wir bis ca. 3 Uhr geblieben sind und uns gesonnt haben. Dort gab es Riesenwellen, aber es war trotzdem lustig zu schwimmen.  Danach waren wir an dem Dreamland Beach, wo ungefähr 10.000 Asiaten waren. Total überlaufen, aber es war lustig den Surfern zu sehen, denn dort gibt es perfekte Wellen für Surfer. Lilan und ich waren die Attraktion. Alle 2 Minuten kam dann jemand: Can we make a picture with you? Nervig! Danach sind wir dann zum Ulu Watu gefahren. Der Uöu Watu ist ein anderer Tempel:

Gute 100 Meter über dem Meer, unter ihm die tosenden Wellen des indischen Ozeans, vor ihm die atemberaubende Aussicht liegt einer von Balis heiligsten und bekanntesten Tempeln. Der Pura Luhur Uluwatu, was so viel wie "Tempel über dem Fels" bedeutet. Fast 1000 Jahre ist die Anlage alt. Erbaut wurde sie im 11. Jahrhundert von Mpu oder Empu Kuturan, einem weisen Priester. Dieser ging hier ins Nirwana ein oder wie die Balinesen es ausdrücken würden in die Versenkung Moksa. Daher kommt auch das "Luhur" im Namen, denn Moksa erlangen heißt auf balinesisch "Ngeluhur".

Am Ulu Watu gibt es auch Affen, aber diese sind nicht die freundlichsten. Uns wurde vorher schon gesagt nicht essbares oder trinkbares mitnehmen. Außerdem soll man seine Brillen absetzen und keine Flip Flops tragen.  Das Erste was wir sahen, war ein Affe, der eine Frau ihre Oreo Kekse geklaut hat. Die war aber auch so dumm, weil sie die in der Hand hatte. Der Affe hat dann das Innere der Kekse abgeleckt und den Keks an sich weggeschmissen. Dann sind wir weiter gelaufen und haben einen Affen gesehen der mit einer Wasserflasche gespielt hat. Dann hat er aufgehört Julia angesehen und dann ist er zielstrebig aus sie zugestürmt und hat ihren Flip Flop geklaut. Kurz vorher meinte sie noch so: oh diese Flip Flops sind voll gut und halten schon so lange. Den Affen haben sie nicht so gut überlebt. J Sarah und ich waren dann abends zu zweit los, weil wir in den ersten Mai rein feiern wollten. Wir haben beide gesagt, dass wir ersten Mai immer was machen und dann sind wir halt zu zweit los. Julia wäre gerne mitgegangen, aber sie hat leider eine Blasenentzündung. Wir sind dann erst zu Komit gefahren, das ist einer der Indonesier, die Sarah und Julia kennen gelernt haben. Dort waren wir ein bisschen und dann sind wir in das Legian Cafe gegangen und danach ins Bounty, wobei wir die ganze Zeit von den Indonesiern begleitet wurden und die uns auch nicht mehr aus den Augen gelassen habe. War echt sehr lustig der Abend.

Vlg
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