Pacific Coast Highway

Trip Start Sep 08, 2011
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Trip End Sep 29, 2011


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Where I stayed
Morro Bay, Villager Motel
Pismo Beach, Oceano Campground

Flag of United States  , California
Thursday, September 22, 2011

Das Wetter meinte es wieder mal nicht so gut mit uns. Als wir aus San Francisco rausfuhren, hat uns der Dunst und Nebel stetig bis Monterey begleitet. In Monterey selbst waren wir in einem super schönen großen Aquarium, welches zu den besten von Nordamerika gehört - war echt toll!
Die nächsten 100 Meilen des Pacific Coast Highway von Monterey nach Morro Bay gelten als die schönsten der gesamten Strecke und dararuf haben wir uns sehr gefreut. Petrus hat uns erneut einen Strich durch die Rechnung gemacht: Nebelig, kalt und ziemlich trostlos empfanden wir diese 100 Meilen, die sich auch noch wie Kaugummi hinzogen! :( Der Ort Morro Bay selber war dann auch keine Offenbarung, aber immerhin haben wir nach einigem Suchen ein günstiges Motel gefunden. Auf das schlechte Wetter angesprochen, sagte uns die Rezeptionistin, dass dieses die meiste Zeit hier vorherrschen würde und - prompt am nächsten Tag strahlte die Sonne vom wolkenlosen Himmel! Der schönste Küstenabschnitt war zwar nun vorbei, aber immerhin machte dies Mut für die nächsten beiden Nächte auf dem Campground in Pismo Beach - wir wollten doch noch im Pazifik schwimmen gehen! :-)
Der erste Besuch am Strand in Pismo Beach war dann aber auch ein kurzer: so windig und kalt (trotz Sonnenschein!) und das Wasser war definitiv zu kalt, um schwimmen zu gehen - schon das Durchwaten mit den Füßen fühlte sich an wie Kneippen in der Sauna! :D Wir haben dann lieber den zahlreichen Kite-Surfern zugesehen und sind anschließend zurück zum Campground, um auf unserem Campingkocher lecker Nudeln zu kochen (erwähnten wir schon, dass uns das Fastfood hier echt zum Halse raushängt!?!) In der eintretenden Dämmerung durchkreuzten dann plötzlich auftauchende Killer-Moskitos unser Vorhaben gemütlich zu Abend zu essen. Die Drecksviecher haben sogar durch unsere Klamotten durchgestochen! Anke hatte innerhalb einer halben Stunde zwölf Monsterstiche vorzuweisen (und die jucken nach zwei Tagen immer noch wie verrückt!) - Guido ist mit vier etwas glimpflicher davongekommen. ;-)
Am nächsten Tag haben wir dann ein wenig relaxt am einsamen, sehr windigen Strand, gekocht haben wir diesmal nachmittags, in der Hoffnung, dass die Mücken bei Licht noch nicht aktiv sind, von wegen! Boah, diese Mistviecher...und so groß!
Nach zwei Nächten campen ging es dann weiter nach L.A., die letzte Etappe unserer Reise....
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Comments

Isa on

Schade, dass das Wetter zu Beginn des Coastway 1 nicht ganz mitgespielt hat. Aber tröstet euch. Andy musste auch erst ein zweites Mal diese Tour fahren um die Küste bei gutem Wetter zu sehen. Aber ich find eure Bilder wieder einmal super. ... nur einige Meilen entfernt von San Francisco und wieder eine ganz neue Szenerie!

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