Auf nach Victoria via Vancouver

Trip Start Jul 11, 2009
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Trip End Jul 31, 2009


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Flag of Canada  , British Columbia,
Friday, July 24, 2009

Da der Kühlschrank kaputt war und es zunehmend schwieriger wurde, dass Seta im Camper still sitzen konnte (sie wollte sich beim losfahren kaum mehr im Kindersitz festschnallen lassen oder beim Anhalten aussteigen), war es nicht ganz so schlimm, dass unsere letzte Etappe nach Vancouver bevorstand. Über weite Strecken waren wir dabei auf einer hochalpinen Autobahn unterwegs, von 800 auf über 1800 Meter bis hinunter auf Meereshöhe. Unterwegs hielten wir bei den Othello Tunnels, die Überresten einer alten Eisenbahn.

Unsere letzte Nacht verbrachen wir eine Stunde vor Vancouver in der Stadt mit dem lustigen Namen Chilliwack. Der Campground direkt am Fluss war recht gut frequentiert und vor allem sehr teuer im Vergleich zu unseren bisherigen Stellplätzen bei minimaler Infrastruktur.

Wie üblich am letzten Abend war dieser vom grossen Packen dominiert. Silvio wollte am nächsten Morgen um 9 Uhr losfahren, damit wir es nach Abgabe des Campers und Übernahme unseres Mitwagens auf die 14 Uhr-Fähre nach Victoria schaffen. Diese ist die neueste und grösste Fähre von BC Ferries und im olympischen Design von Vancouver 2010 gehalten, wo ja die nächsten Winterspiele stattfinden.

Item: Schlussendlich fuhren wir am nächsten Morgen mit nur wenig Verspätung im Campground ab, aber dank gutem Vorankommen, einer reibungslosen Abgabe des Campers und einer schnellen Übernahme des Chevrolet Tahoe, sowie gutem Beigen und Verstauen des Gepäcks (von welchem wir zuerst befürchteten, dass es nicht in den Kofferraum des Chevys passt!), erreichten wir die 14 Uhr-Fähre und konnten beim Warten im Ferry Terminal sogar noch einen Cache suchen.

Wir genossen die Zeit an Bord der Fähre, die mehrere Passagierdecks mit Cafés, Lounges, Souvenirshop, Spielplätze, Spielkonsolen und vieles mehr beinhaltet. Interessant war der Vortrag einer Rangerin auf dem Sonnendeck, die über die Flora und Fauna in diesen Gewässern  referierte. Wir konnten einen Weisskopfadler bei der Jagd beobachten, sahen aber keine Wale, die sich manchmal auf dieser Strecke zeigen. Die Fahrt war auch sonst spektakulär, da die grosse Fähre zahlreiche Inseln passierte, die so nah sind, dass auf beiden Seiten nicht mehr viel Platz für weitere Schiffe vorhanden ist.

Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir das Haus von Nadine's Bruder Brian in Victoria, der hier zusammen mit seiner Frau Kim, den Katzen Jake und Sasha sowie dem schwarzen Labrador Jaz, wohnt. Zuerst begrüssten uns aber Nadine’s Eltern, die ebenfalls zu Gast waren und dafür extra ihre Ferien an der Ostküste in Nova Scotia unterbrachen, um Nadine, Silvio und ihr Enkelkind zu sehen. Zum Znacht gab es feines Huhn vom Grill.
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Comments

marti20_4
marti20_4 on

Bye Bye
So nochmals vielen Dank für die interessanten Berichte. Wir melden uns nun ebenfalls in die Ferien ab. Schöne Restzeit und gute Heimreise.

Susanne und Martin

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