Whale Watching

Trip Start Jul 11, 2009
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Trip End Jul 31, 2009


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Flag of Canada  , British Columbia,
Saturday, July 25, 2009

Wir starteten den Tag mit Whale Watching und hatten hierfür am Vorabend Plätze gebucht auf der Ocean Magic von Prince of Whales. Eine super Wahl: Das Boot war sehr komfortabel und nicht zu vergleichen mit den Zodiacs, für die man eine extra wasserdichte Ausrüstung hätte anziehen müssen. Und dennoch war sie fast genauso schnell und düste mit über 50 km/h dem Gebiet entgegen, wo sich die Wale tummelten.

Wir waren nur rund 20 Leute auf einem 74-plätzigen Boot und vor Ort waren auch nicht sehr viele andere Boote auf dem Wasser. Ein Vorteil, wenn man so früh startet: Am Nachmittag können es bei diesen hervorragenden Wetterverhältnissen gut über 40 Boote sein.

So kamen wir den Walen so nahe, wie es zugelassen ist. Es gibt inzwischen strenge Regeln, wie sich die Boote den Walen gegenüber verhalten müssen, und unser Captain hielt sich natürlich streng daran. Die Crew war sehr hilfsbereit und erzählte eine Menge über die Orcas alias Killerwale, was sehr spannend war. Auf der Rückfahrt hielten sie auch noch kurz bei einer Insel, wo sich Seals sonnten. Wir können diesen Veranstalter nur empfehlen!

Am Pier bildeten Silvio und Nadine das Empfangskommitee. Nadine hatte sich die Haare machen lassen und ging nachher wieder Richtung Haus, während Silvio und wir zusammen etwas lunchten (Pannini und Bier) und anschliessend auf Cache suche gingen. Im Market Square wurden wir bei bestem Willen nicht fündig, aber es hatte auch eine Menge Leute, so dass wir nicht ganz überall suchen konnten, ohne aufzufallen. Also liessen wir es bleiben.

Am frühen Nachmittag fuhren wir ebenfalls wieder zurück nach Hause und relaxten ein wenig. Während Grandma und Grandpa Seta hüteten, gönnten wir uns zu viert endlich mal ein Essen auswärts, im sicher besten Italiener an der Westküste, dem Il Terrazzo. Nach dem reichhaltigen und köstlichen Essen mussten wir uns noch etwas die Beine vertreten, und so gingen wir nochmals auf Cache Suche im Market Square. Nun hatte es viel weniger Leute, aber der Cache wollte sich uns dennoch nicht zeigen. So suchten wir schliesslich Hilfe vom Security Guard und dem Hausmeister, welche uns den entscheidenden Hinweis gaben. Wir erhielten dabei einen besonders guten Tipp, da sie in 10 Minuten schliessen wollten und uns nicht aussperren wollten, ohne dass wir die Chance hätten, den Cache zu heben. Nadine tat dann schliesslich den entscheidenden Griff, allerdings fast 40 Meter von den publizierten Koordinaten entfernt!

Nach einer spannenden und ausgeglichenen Runde „Zug um Zug" im Haus von Brian und Kim, bei welcher wir Vier am Schluss nur jeweils einen Punkt auseinander lagen, gingen wir relativ zeitig zu Bett, den morgen sollte es um 8 Uhr in Richtung Port Renfrew losgehen!
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