Graceland - Calling Elvis

Trip Start May 15, 2008
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Trip End Jun 01, 2008


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Where I stayed

Flag of United States  , Tennessee
Tuesday, May 27, 2008

Wir besuchten Graceland - das Zuhause von Elvis Presley. Auf der "Platinum Tour" konnten wir folgendes besichtigen: Das Wohnhaus von Elvis, das Anwesen, Museum mit seinen unzähligen Automobilen, seine zwei Privatflugzeuge und eine Ausstellung mit vielen Original-Kostümen, Requisiten und ganze Kollektionen von Auszeichnungen. All seinen Besitztümern hat er seinen persönlichen Stempel bezüglich Design und Ausstattung aufgedrückt, welche auch den Stil seiner Zeitepoche widerspiegelt. Seht selbst in unseren Fotos!
Nach dem Besuch in Graceland sind wir gerade noch rechtzeitig zu einer besonderen Attraktion in Downtown Memphis angekommen: Im ehrwürdigen Peabody Hotel ist eine Entenfamilie "angestellt", die jeweils den Tag im Brunnen in der Lobby verbringt. Punkt 17 Uhr watscheln diese Enten dann zu Marschmusik über einen roten Teppich zum Lift, der sie in ihren "Duck Palace" auf dem Dach des Hotels bringt, wo sie die Nacht verbringen. Um 11 Uhr morgens wiederholt sich dieses Prozedere dann in umgekehrter Richtung. Natürlich zieht dieses jeweils unzählige Touristen an und ist werbetechnisch genial. Diese Duck Ceremony gibt es bereits seit 1930, jeden Tag.
Uebernachtet haben wir in West Memphis (Arkansas), auf der anderen Seite des Mississippi. Dass wir den Abend nicht in Memphis in einem Musiklokal verbrachten, wie es hier eigentlich angebracht wäre, hatte zwei Gründe: Einerseits das ausgelaufene Duschmittel von Adi, welches gemeinerweise direkt in die darunterliegende Tasche von Ada floss, während seine Sachen weitgehend unversehrt blieben, andererseits und viel wichtiger das einsetzende erneut sehr heftige Gewitter. Nicht mal mit dem Auto hätte man sich da nach draussen gewagt. Nachtessen gab es daher im Mexikaner, der trockenen Fusses erreichbar war, da direkt mit dem Hotel verbunden. Dort gab es leckere Fajitas, sowie Riesenmargeritas. Dass wir jedoch je ein Glas zu 45 Unzen (= 1.3 Liter!) hingestellt bekamen, hat nur damit zu tun, dass wir das Umrechnen mit imperialen Massen immer noch nicht im Griff haben. Entsprechend gut ging es uns daher beim Verlassen des Lokals, auch wenn wir beide bei bestem Willen unsere Gläser nicht leeren konnten. Hicks!
Am nächsten Morgen besuchten wir dann noch kurz die Beale Street. Die bekannten Musiklokale, wie zum Beispiel der B.B. Kings Club, waren natürlich noch geschlossen.
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