Autostopp und Xin nian Kuai le (guets Neus!)
Trip Start
Jan 30, 2010
1
55
57
Trip End
Ongoing
Shenyang - Dandong - Dalian - Weihai - Qingdao - Shenyang
So, ich melde mich wieder einmal mit etwas Verzoegerung aber dafuer ausfuerhlich;
Nach unserer Tour nach Harbin kehren wir zurueck nach Shenyang, wo unsere Rucksaecke nochmals massiv abgespeckt werden. Das Uebergepaeck am Fahrrad merkt man nicht so sehr, wie wenn es auf dem Ruecken ist.
Nach dem erfolgreichen einmonatigen Autostopp-Trip in Suedwestchina im Februar des letzten Jahres, versuchen Ma Li und ich es nochmals mit Autostoppen in Nordchina. Dies, weil Zugfahren hier nicht wirklich spontan gemacht werden kann, sondern man die Tickets schon Tage im Voraus kaufen muss, damit man ueberhaupt eines erwischt. Schaetzungsweise sind jeden Tag 10 Millionen Chinesen per Zug unterwegs und bei der Rueckfahrt von Harbin nach Shanghai durften wir erleben, wie es sich anfuehlt waehrend 7 Stunden in einem total ueberfuellten Zug im Stehen zu ”reisen". Ein weiterer Grund ist, weil es einfach viel Spass macht und man nie richtig weiss, wo man am Abend sein wird.
So fahren wir zuerst mal mit dem Stadtbus vom Norden Shenyangs in den Sueden. Zwei Stunden kaempft sich dieser durch das staedtische Verkehrschaos. An einer guten Stelle in der Naehe der Autobahn Richtung Dandong, steigen wir aus und versuchen unser Glueck. Mit einem Kartonschild und der Aufschrift 丹东(Dandong) warten wir gespannt bei -10 Grad bis ein Auto anhaelt und uns mitnimmt. Unser Etappenziel ist die Grenzstadt Dandong, welche ca. 250km von Shenyang entfernt liegt und direkt an Nordkorea grenzt.
Nach einer Stunde stehen wir immernoch am selben Ort an der Strasse und unsere Haende und Fuesse beginnen langsam einzufrieren. Bald darauf haelt jedoch ein Auto und unsere Stimmung wechselt in Hoechstform um einige Minuten spaeter enttaeuscht festzustellen, dass wir gerade einmal 2Km weit gekommen sind. Die freundlichen Leute nahmen uns naemlich nur bis zur Mautstelle mit. Hier ist die Chance mitgenommen zu werden jedoch viel groesser, da die Autos verlangsamen muessen um ihre Gebuer zu bezahlen und wir mit einem breiten Grinsen auf uns aufmerksam machen koennen.
So werden wir auch bereits wenige Minuten spaeter von einem jungen Paar direkt bis nach Dandong mitgenommen. Was fuer ein guter Start!
In Dandong besuchen wir den Grenzfluss, welcher China und Nordkorea trennt und auch die Bruecke, welche die beiden Nationen verbindet. Ueber diese Bruecke wird der groesste Teil der Waren von China nach Nordkorea transportiert. Am selben Tag an dem wir in Dandong sind, wird der Tod von Kim Yong Il in den Nachrichten verkuendet und so frage ich mich oefters, ob auf der anderen Flussseite jetzt wohl heimlich gefeiert wird oder ob die Leute schon zum Massenweinen aufgefordert wurden.
Einige Tage spaeter gehts erneut zur Autobahn und wir halten unsere Daumen hoch. Diesmal um ins 350Km entfernte Dalian zu gelangen. Auch hier nimmt uns nach anfaenglichen Schwierigkeiten ein netter Herr mit. Aufgrund der Naehe zu Nordkorea haben wir die Moeglichkeit, am Autoradio die Propaganda des Nachbarlandes auf koreanisch mitzuhoeren. Leider koennen wir nur erahnen, was da wohl alles gepredigt wird. Der Herr bringt uns jedoch nicht an unser Ziel, sondern in eine dreckige Provinzkleinstadt. Wir sind jedoch gezwungen dort zu uebernachten, da es bereits dunkel ist und im dunkeln laesst sich ja bekanntlich nicht gut ....autostoppen...
Am naechsten Tag gehts frueh morgens los, wollen wir doch nun nach Dalian. So gehen wir der Strasse entlang mit erhobenem Daumen und nach einiger Zeit nimmt uns ein Paar mit einem Kleinkind mit bis ins Zentrum von Dalian.
Dalian ist eine Hafenstadt welche oft als eine der Lebenswertesten Staedte Chinas bezeichnet wird. Dies kann gut stimmen, verfuegt die Stadt doch noch ueber schoene Straende, wo man sogar baden kann wenns nicht gerade Winter ist und auch ueber Berge in der Umgebung. Der Rest der Stadt ist so ziemlich gleich wie in jeder anderen Chinesischen Grossstadt.
Wir besuchen Ma Li's alte Schulfreundin Namens Fan und verbringen einige Tage im Universitaetsviertel. Hier kriege ich einen guten Einblick wie man hier als Student so lebt.
Da die Universitaet 30Km vom Stadtzentrum entfernt ist ziehen wir spaeter ins Stadtzentrum um. Hier verbringen wir die bisher kaelteste Nacht in einer Unterkunft; das erste Hostel verfuegt ueber keinerlei Heizung und die Isolierung ist so schlecht, dass sich keinerlei Waerme speichern kann. Zum noch groesseren Uebel kommt aber hinzu, dass ebenso kein warmes Wasser fliesst. So gibt es keinerlei Moeglichkeit uns aufzuwaermen. Aus der Not heraus missbrauchen wir dann den Haarfoehn als Klimaanlage um uns so etwas aufzuwaermen.. Am naechsten Morgen verlassen wir das Hostel umgehend obwohl die Alternative auch nur wenig besser ist..
Mit der Faehre gehts anschliessend von Dalian ueber die Bohai-See nach Weihai in der Provinz Shandong. Die Stadt ist sehr koreanisch angehaucht und ich kann mir nur allzu gut vorstellen, dass dies hier wohl das Eldorado fuer Koreaner ist, wenn hier der Sommer Einzug haelt.
In Weihai klappts dann gar nicht mehr gut mit dem Autostoppen. Fast drei Stunden stehen wir an der Autobahneinfahrt und niemand haelt an bzw. will uns nur zu einem Taxipreis nach Qingdao nehmen. So nehmen wir dann halt den Bus fuer die drei Stunden fahrt.
In Qingdao bleiben wir fuer eine laengere Zeit. Die Stadt ist sehr schoen an einer Bucht gelegen und das Wetter ist mit Temperaturen um den Gefrierpunkt auch angenehmer. Hier in der ehemaligen Deutschen Kolonie fuehle ich mich fast ein bisschen heimelig.. Man sieht Haeuser im deutschen Baustil, Kirchen sogar der Bahnhof sieht aus wie in Deutschland..
Im neuen Jahr gehts dann per Nachtzug in 18 Stunden wieder hoch ins kalte Shenyang wo schon bald das chinesische Neujahr beginnt....
Xin nian Kuai le (guets Neus!)
Ja das Fruelingsfest.. Dieses ist das mit Abstand wichtigste Ereignis fuer jeden Chinesen. Hier ist die Familie zusammen und es wird gefeiert und die gemeinsame Zeit genossen. Mit den Vorbereitungen zum Fruehlingsfest wird schon Wochen im Voraus gestartet. Ebenfalls beginnt dann die Hauptreisezeit und die bereits normal ueberfuellten Zuege werden nochmals mehr gestopft damit alle schaetzungsweise 200 Millionen Wanderarbeiter von den Staedten in Ihr Heimatdorf gelangen. Am Silvestertag wird zum ersten Mal zusammen gefeiert, es wird Huhn und Fisch gegessen, welches Wohlstand fuers Naechste Jahr bringen soll. Die Feuerwerke und Knallkoerper werden von morgens frueh bis zum Neujahrsmorgen durchgefeuert und es ist gesuender, sich waehrend dieser Zeit nicht nach draussen zu begehen, da man sonst kaum atmen kann und ebenfalls einen Gehoerschaden einfaengt.
Am Neujahrstag werden dann zuerst mal die engsten Verwandten besucht, ein gutes Neues gewuenscht, wie bei uns ja auch, viel gegessen und viel Baijiu, meistens >50%iger Reisschnaps, auf Ex getrunken. Anschliessend kommt noch Bier auf Ex dazu und es ist immer wichtig, dass man dabei nicht vergisst weiterzuessen, da es sonst ziemlich fatal enden kann. Die Herausforderung ist dann, nicht aufzugeben, will man ja als Auslaender nicht sein Gesicht verlieren. Staendig wird nachgefuellt und staendig muss das Glas geleert werden. Wenn dann der erste Schwiegersohn auf Wasser umsteigt, dann wechsle ich auch die Fluessignahrung. Der Tag ist ja noch lange und am Abend muss auch wieder getrunken werden..
Nach einigen Tagen bei Ma Li's Eltern fahren wir mit der Cousine aufs Land, zu ihren Schwiegereltern, die in einem typischen Landhaus wohnen. Dort geht alles noch etwas traditioneller zu und her. Es wird noch mehr getrunken und es wird unter Anderem auch Hundefleisch serviert. Dies, da der Nachbarshund nicht mehr gesund war und das Fleisch dann unter den Nachbarn verschenkt wurde. Ich habs mal unterlassen es zu probieren aber den Landleuten hats sehr geschmeckt..
So nimmt das Fruehlingsfest seinen Lauf und Endet mit dem Laternenfestival.
Wies weiter geht, erfahert Ihr dann...
So, ich melde mich wieder einmal mit etwas Verzoegerung aber dafuer ausfuerhlich;
Nach unserer Tour nach Harbin kehren wir zurueck nach Shenyang, wo unsere Rucksaecke nochmals massiv abgespeckt werden. Das Uebergepaeck am Fahrrad merkt man nicht so sehr, wie wenn es auf dem Ruecken ist.
Nach dem erfolgreichen einmonatigen Autostopp-Trip in Suedwestchina im Februar des letzten Jahres, versuchen Ma Li und ich es nochmals mit Autostoppen in Nordchina. Dies, weil Zugfahren hier nicht wirklich spontan gemacht werden kann, sondern man die Tickets schon Tage im Voraus kaufen muss, damit man ueberhaupt eines erwischt. Schaetzungsweise sind jeden Tag 10 Millionen Chinesen per Zug unterwegs und bei der Rueckfahrt von Harbin nach Shanghai durften wir erleben, wie es sich anfuehlt waehrend 7 Stunden in einem total ueberfuellten Zug im Stehen zu ”reisen". Ein weiterer Grund ist, weil es einfach viel Spass macht und man nie richtig weiss, wo man am Abend sein wird.
So fahren wir zuerst mal mit dem Stadtbus vom Norden Shenyangs in den Sueden. Zwei Stunden kaempft sich dieser durch das staedtische Verkehrschaos. An einer guten Stelle in der Naehe der Autobahn Richtung Dandong, steigen wir aus und versuchen unser Glueck. Mit einem Kartonschild und der Aufschrift 丹东(Dandong) warten wir gespannt bei -10 Grad bis ein Auto anhaelt und uns mitnimmt. Unser Etappenziel ist die Grenzstadt Dandong, welche ca. 250km von Shenyang entfernt liegt und direkt an Nordkorea grenzt.
Nach einer Stunde stehen wir immernoch am selben Ort an der Strasse und unsere Haende und Fuesse beginnen langsam einzufrieren. Bald darauf haelt jedoch ein Auto und unsere Stimmung wechselt in Hoechstform um einige Minuten spaeter enttaeuscht festzustellen, dass wir gerade einmal 2Km weit gekommen sind. Die freundlichen Leute nahmen uns naemlich nur bis zur Mautstelle mit. Hier ist die Chance mitgenommen zu werden jedoch viel groesser, da die Autos verlangsamen muessen um ihre Gebuer zu bezahlen und wir mit einem breiten Grinsen auf uns aufmerksam machen koennen.
So werden wir auch bereits wenige Minuten spaeter von einem jungen Paar direkt bis nach Dandong mitgenommen. Was fuer ein guter Start!
In Dandong besuchen wir den Grenzfluss, welcher China und Nordkorea trennt und auch die Bruecke, welche die beiden Nationen verbindet. Ueber diese Bruecke wird der groesste Teil der Waren von China nach Nordkorea transportiert. Am selben Tag an dem wir in Dandong sind, wird der Tod von Kim Yong Il in den Nachrichten verkuendet und so frage ich mich oefters, ob auf der anderen Flussseite jetzt wohl heimlich gefeiert wird oder ob die Leute schon zum Massenweinen aufgefordert wurden.
Einige Tage spaeter gehts erneut zur Autobahn und wir halten unsere Daumen hoch. Diesmal um ins 350Km entfernte Dalian zu gelangen. Auch hier nimmt uns nach anfaenglichen Schwierigkeiten ein netter Herr mit. Aufgrund der Naehe zu Nordkorea haben wir die Moeglichkeit, am Autoradio die Propaganda des Nachbarlandes auf koreanisch mitzuhoeren. Leider koennen wir nur erahnen, was da wohl alles gepredigt wird. Der Herr bringt uns jedoch nicht an unser Ziel, sondern in eine dreckige Provinzkleinstadt. Wir sind jedoch gezwungen dort zu uebernachten, da es bereits dunkel ist und im dunkeln laesst sich ja bekanntlich nicht gut ....autostoppen...
Am naechsten Tag gehts frueh morgens los, wollen wir doch nun nach Dalian. So gehen wir der Strasse entlang mit erhobenem Daumen und nach einiger Zeit nimmt uns ein Paar mit einem Kleinkind mit bis ins Zentrum von Dalian.
Dalian ist eine Hafenstadt welche oft als eine der Lebenswertesten Staedte Chinas bezeichnet wird. Dies kann gut stimmen, verfuegt die Stadt doch noch ueber schoene Straende, wo man sogar baden kann wenns nicht gerade Winter ist und auch ueber Berge in der Umgebung. Der Rest der Stadt ist so ziemlich gleich wie in jeder anderen Chinesischen Grossstadt.
Wir besuchen Ma Li's alte Schulfreundin Namens Fan und verbringen einige Tage im Universitaetsviertel. Hier kriege ich einen guten Einblick wie man hier als Student so lebt.
Da die Universitaet 30Km vom Stadtzentrum entfernt ist ziehen wir spaeter ins Stadtzentrum um. Hier verbringen wir die bisher kaelteste Nacht in einer Unterkunft; das erste Hostel verfuegt ueber keinerlei Heizung und die Isolierung ist so schlecht, dass sich keinerlei Waerme speichern kann. Zum noch groesseren Uebel kommt aber hinzu, dass ebenso kein warmes Wasser fliesst. So gibt es keinerlei Moeglichkeit uns aufzuwaermen. Aus der Not heraus missbrauchen wir dann den Haarfoehn als Klimaanlage um uns so etwas aufzuwaermen.. Am naechsten Morgen verlassen wir das Hostel umgehend obwohl die Alternative auch nur wenig besser ist..
Mit der Faehre gehts anschliessend von Dalian ueber die Bohai-See nach Weihai in der Provinz Shandong. Die Stadt ist sehr koreanisch angehaucht und ich kann mir nur allzu gut vorstellen, dass dies hier wohl das Eldorado fuer Koreaner ist, wenn hier der Sommer Einzug haelt.
In Weihai klappts dann gar nicht mehr gut mit dem Autostoppen. Fast drei Stunden stehen wir an der Autobahneinfahrt und niemand haelt an bzw. will uns nur zu einem Taxipreis nach Qingdao nehmen. So nehmen wir dann halt den Bus fuer die drei Stunden fahrt.
In Qingdao bleiben wir fuer eine laengere Zeit. Die Stadt ist sehr schoen an einer Bucht gelegen und das Wetter ist mit Temperaturen um den Gefrierpunkt auch angenehmer. Hier in der ehemaligen Deutschen Kolonie fuehle ich mich fast ein bisschen heimelig.. Man sieht Haeuser im deutschen Baustil, Kirchen sogar der Bahnhof sieht aus wie in Deutschland..
Im neuen Jahr gehts dann per Nachtzug in 18 Stunden wieder hoch ins kalte Shenyang wo schon bald das chinesische Neujahr beginnt....
Xin nian Kuai le (guets Neus!)
Ja das Fruelingsfest.. Dieses ist das mit Abstand wichtigste Ereignis fuer jeden Chinesen. Hier ist die Familie zusammen und es wird gefeiert und die gemeinsame Zeit genossen. Mit den Vorbereitungen zum Fruehlingsfest wird schon Wochen im Voraus gestartet. Ebenfalls beginnt dann die Hauptreisezeit und die bereits normal ueberfuellten Zuege werden nochmals mehr gestopft damit alle schaetzungsweise 200 Millionen Wanderarbeiter von den Staedten in Ihr Heimatdorf gelangen. Am Silvestertag wird zum ersten Mal zusammen gefeiert, es wird Huhn und Fisch gegessen, welches Wohlstand fuers Naechste Jahr bringen soll. Die Feuerwerke und Knallkoerper werden von morgens frueh bis zum Neujahrsmorgen durchgefeuert und es ist gesuender, sich waehrend dieser Zeit nicht nach draussen zu begehen, da man sonst kaum atmen kann und ebenfalls einen Gehoerschaden einfaengt.
Am Neujahrstag werden dann zuerst mal die engsten Verwandten besucht, ein gutes Neues gewuenscht, wie bei uns ja auch, viel gegessen und viel Baijiu, meistens >50%iger Reisschnaps, auf Ex getrunken. Anschliessend kommt noch Bier auf Ex dazu und es ist immer wichtig, dass man dabei nicht vergisst weiterzuessen, da es sonst ziemlich fatal enden kann. Die Herausforderung ist dann, nicht aufzugeben, will man ja als Auslaender nicht sein Gesicht verlieren. Staendig wird nachgefuellt und staendig muss das Glas geleert werden. Wenn dann der erste Schwiegersohn auf Wasser umsteigt, dann wechsle ich auch die Fluessignahrung. Der Tag ist ja noch lange und am Abend muss auch wieder getrunken werden..
Nach einigen Tagen bei Ma Li's Eltern fahren wir mit der Cousine aufs Land, zu ihren Schwiegereltern, die in einem typischen Landhaus wohnen. Dort geht alles noch etwas traditioneller zu und her. Es wird noch mehr getrunken und es wird unter Anderem auch Hundefleisch serviert. Dies, da der Nachbarshund nicht mehr gesund war und das Fleisch dann unter den Nachbarn verschenkt wurde. Ich habs mal unterlassen es zu probieren aber den Landleuten hats sehr geschmeckt..
So nimmt das Fruehlingsfest seinen Lauf und Endet mit dem Laternenfestival.
Wies weiter geht, erfahert Ihr dann...



