First Stop: Jerusalem

Trip Start Unknown
1
29
Trip End Ongoing


Loading Map
Map your own trip!
Map Options
Show trip route
Hide lines
shadow

Flag of Israel  ,
Tuesday, January 26, 2010

Shalom,

bin gut in Israel angekommen,....Bin am Flughafen von Tel-Aviv gelandet und hab dann ein Sammeltaxi nach Jerusalem genommen. 

Wenn man hier ankommt sieht man vor allem zwei Arten von Leuten: orthodoxe Juden bzw. Rabbis, ganz in Schwarz mit langem Bart und lustigem Hut. Und Soldaten. Teilweise kommt es einem hier als würde es mehr Polizisten und Soldaten geben als Zivilisten. Auf der Autobahn gibt es alle paar Kilometer Checkpoints auf denen Soldaten mit MGs die Autos kontrollieren. Unser Taxi wurde allein auf dem Weg vom Flughafen bis nach Jerusalem 3x kontrolliert. Das gehört hier wohl irgendwie zum Alltag. 

Ich hab nachdem ich angekommen bin erstmal mein Hostel aufgesucht. Ist ganz ok. Nicht wirklich sehr gepflegt, dafür ist die Lage super. Liegt genau in der Altstadt, zwischen armenischem Viertel und Christlichem Viertel. Betrieben wird das Hostel von ein paar Arabern die jeden Satz mit "my friend" beginnen und beenden. ("My friend, here is your key, my friend") Es gibt hier eine kleine Küche und eine Terrasse mit schöner Aussicht.

In der Altstadt von Jerusalem gibt es ein jüdisches, ein christliches und muslimisches Viertel. 
Jedes Viertel hat seine eigene Atmosphäre. Das jüdische Viertel ist eher ruhig und sauber. Auf den Barzars im muslimischen Viertel geht hingegen eher hektisch und laut zu und im christlichen Viertel muss man aufpassen, dass man nicht von einer Pilgergruppe niedergetrampelt wird.
Das einzige was man überall sieht sind Soldaten bzw. Security guards, religös gekleidete Personen (Mönche, Nonnen, Priester, Rabbis, ....mir kommts hier manchmal so vor als wäre ich die einzige Person die nix mit Religion am Hut hat).

Jerusalem hab ich mir in den letzten Tage ausgiebig und von allen Seiten angeschaut. Ich hab mich auch manchmal an Gruppen mit Tourguides drangehängt. Ich glaube hier kann man zu jedem Gebäude 1000 Geschichten erzählen. Alles wurde schon zig mal umfunktioniert, zerstört und wiederaufgebaut. Ich habs aufjedenfall interssant gefunden und jemand der sich sehr für Religion interessiert kann hier sicher Wochen verbringen.
Für mich reichen zwei Tage aber völlig aus. Morgen gehts weiter ins modernere Tel Aviv.

Vom Nachtleben her hat Jeruslaem nicht so viel zu bieten. Da wirds in Tel Aviv sicher mehr geben.
Slideshow Report as Spam

Use this image in your site

Copy and paste this html: