The One Where We Chilled In the Oasis
Trip Start
Unknown
1
15
17
Trip End
Ongoing
HUACACHINA!!
...war ein echt cooler Ort. Wir wussten nicht viel darueber als wir hingekommen sind ausser, dass man dort Sandboarden kann. Es ist keine Stadt sondern eine Oase ausserhalb der Stadt Ica. Mit einem Taxi nur 5 minuten entfernt. Das Dorf, oder die Oase, besteht nur aus 2 Strassen in Form eines Halbkreises. Eine direkt am Wasser wo dann auch alle kleinen geschaefte und Lokale waren und eine weitere an der die Hotels lokalisiert waren. Da wir ja direkt in der Wueste waren hatte es auch eine dementsprechende Hitze und wir waren deshalb auch sehr gluecklich ueber unseren Pool. Am ersten Tag meldeten wir uns fuer die Wuestentour an, Joel und Niki schauten sich dann noch ein Fussballmatch an (fals es jemanden interessiert Spanische Liga: Real Madrid gegen irgendeine andere Manschft 3:2) und dann ging es aber auch schon gleich los zum Sandboarden. Schnell in einen Wuestenbuggy gehupft, dauerte es auch nicht lang bis wir riesigste Duenen mit einer ordentlich Geschwindigkeit runterfuhren. Wie auch in Uyuni dauerte es nich lange bis einer der Reifen versagte und wir wieder in einer Wueste warten mussten bis der Schaden repariert war. Nachdem auch diese Huerde ueberwunden war ging es endlich ans boarden. Zuerst nur an einer kleinen Duene zum ausprobieren, wo wir schnell herausfanden dass Sandboarding kein Vergleich zum Snowboarding is. Flo bekam den Dreh schon ein bisschen raus, Niki flog bei der ersten Kurve auf seine Schulter (die Metalplatte brach nicht) und Joel fuhr einfach gerade aus runter. Das ging dann bis zum Sonnenuntergang weiter, das heisst mim Buggy zur naechsten Duene und mm board runter. Den Sonnenuntergang genossen wir dann eben noch in der Wueste und dann ging es zurueck nach "Hause". Auf der tour lerntern wir ein englisches Paar und eine Mexikanerin kennen und verbachten dann auch den Abend in der Bar ihres Hotels. Den naechsten tag machten wir eingentlich nicht viel, wir lagen am Pool und unterhielten uns mit einem Argentinier der mit uns im Dorm schlief. Gegen abend fuhren wir dann noch nach Ica um uns die Stadt ein bisschen anzuschauen. Unser Taxifahrer dort hin organisierte auch Weintouren und da wir am naechsten Tag vor unserer Abreise nichs zutun hatten, willigten wir ein. An unserem letzen Tag wurden wir dann um drei am Nachmittag von ihm abgeholt und zu drei Weinguetern gebracht, indenen wir viele Weine zum kosten bekamen. Gegen sechs am Abend brachte er uns dann zu unserem Bus nach Pisco, in den wir zuerst nicht reinduften weil wir nach Alcohol rochen. Unser Weinguide regelte das schon und wir waren waren auf unserem Weg nach Pisco.
...war ein echt cooler Ort. Wir wussten nicht viel darueber als wir hingekommen sind ausser, dass man dort Sandboarden kann. Es ist keine Stadt sondern eine Oase ausserhalb der Stadt Ica. Mit einem Taxi nur 5 minuten entfernt. Das Dorf, oder die Oase, besteht nur aus 2 Strassen in Form eines Halbkreises. Eine direkt am Wasser wo dann auch alle kleinen geschaefte und Lokale waren und eine weitere an der die Hotels lokalisiert waren. Da wir ja direkt in der Wueste waren hatte es auch eine dementsprechende Hitze und wir waren deshalb auch sehr gluecklich ueber unseren Pool. Am ersten Tag meldeten wir uns fuer die Wuestentour an, Joel und Niki schauten sich dann noch ein Fussballmatch an (fals es jemanden interessiert Spanische Liga: Real Madrid gegen irgendeine andere Manschft 3:2) und dann ging es aber auch schon gleich los zum Sandboarden. Schnell in einen Wuestenbuggy gehupft, dauerte es auch nicht lang bis wir riesigste Duenen mit einer ordentlich Geschwindigkeit runterfuhren. Wie auch in Uyuni dauerte es nich lange bis einer der Reifen versagte und wir wieder in einer Wueste warten mussten bis der Schaden repariert war. Nachdem auch diese Huerde ueberwunden war ging es endlich ans boarden. Zuerst nur an einer kleinen Duene zum ausprobieren, wo wir schnell herausfanden dass Sandboarding kein Vergleich zum Snowboarding is. Flo bekam den Dreh schon ein bisschen raus, Niki flog bei der ersten Kurve auf seine Schulter (die Metalplatte brach nicht) und Joel fuhr einfach gerade aus runter. Das ging dann bis zum Sonnenuntergang weiter, das heisst mim Buggy zur naechsten Duene und mm board runter. Den Sonnenuntergang genossen wir dann eben noch in der Wueste und dann ging es zurueck nach "Hause". Auf der tour lerntern wir ein englisches Paar und eine Mexikanerin kennen und verbachten dann auch den Abend in der Bar ihres Hotels. Den naechsten tag machten wir eingentlich nicht viel, wir lagen am Pool und unterhielten uns mit einem Argentinier der mit uns im Dorm schlief. Gegen abend fuhren wir dann noch nach Ica um uns die Stadt ein bisschen anzuschauen. Unser Taxifahrer dort hin organisierte auch Weintouren und da wir am naechsten Tag vor unserer Abreise nichs zutun hatten, willigten wir ein. An unserem letzen Tag wurden wir dann um drei am Nachmittag von ihm abgeholt und zu drei Weinguetern gebracht, indenen wir viele Weine zum kosten bekamen. Gegen sechs am Abend brachte er uns dann zu unserem Bus nach Pisco, in den wir zuerst nicht reinduften weil wir nach Alcohol rochen. Unser Weinguide regelte das schon und wir waren waren auf unserem Weg nach Pisco.

